Programm

Mittwoch, 15. September 2021

07:45 Uhr
Registrierung und Eröffnung der Fachausstellung
08:15 Uhr
Eröffnung & Begrüßung

Frauke Finus | leitende Redakteurin blechnet
Benedikt Hofmann | Chefredakteur MM MaschinenMarkt
08:30 Uhr
Keynote-Vortrag:
Pressenlinien – so geht Erfolg zwischen Kostendruck und steigenden Qualitätsanforderungen
09:00 Uhr
Digitalisierung im Presswerk – Zwischen Fake-News und Fakten mehr
Die Erwartungen an den Hoffnungsträger Digitalisierung sind bisweilen etwas überzogen: Dass die menschenleere Fabrik etwa auf absehbare Zeit keine Realität wird, darin sind sich die meisten Experten einig. Doch auch die Bedenkenträger auf der anderen Seite mussten sich in den vergangenen Jahren eingestehen, dass die Digitalisierung in der Industrie mittlerweile mehr ist als bloße Spielerei und handfeste Vorteile bieten kann. Natürlich möchte nicht jeder vom Liegestuhl am Strand aus mal eben die Hubzahlen im Presswerk checken. Doch Fakt ist, dass die Algorithmen dahinter noch viel mehr können als Daten hübsch aufzubereiten – nämlich auf Grundlage verschiedener Indikatoren zum Beispiel einen ungeplanten Stillstand vorhersagen. Und ständig kommen neue Anwendungsbereiche hinzu. Vor diesem Hintergrund kann sich die Investition in Lösungen zur Digitalisierung in der Umformtechnik, von denen Schuler eine Vielzahl in seiner Digital Suite versammelt hat, schnell bezahlt machen. In seinem Vortrag gewährt Chief Digital Officer Rohitashwa Pant einen Blick „unter die Motorhaube“.
Referent: Rohitashwa Pant | Schuler Pressen GmbH

Schuler Pressen GmbH

09:30 Uhr
Digitalisierung und Reduzierung von Störungen, Fehlervermeidung und präventive Wartung mehr
Umformpressen sind Immer Engpassmaschinen und ein ungeplanter Ausfall erzeugt Schmerzen und finanzielle Ausfälle in jedem Unternehmen. Was kann man tun um eine solche Presse zu schützen und die wichtigen Parameter transparent zu machen um eine hohe Verfügbarkeit und Produktionssicherheit zu erreichen. In diesem Vortrag zeigt ifm solutions die Möglichkeiten Anomalien und Parameter an der Presse rechtzeitig zu erkennen und Maßnehmen geplant einzuleiten. Heute ist es möglich Werte aus einer Umformpresse mit Algorithmen versehen so dem Nutzer bereitzustellen, dass man nicht in einem Crash läuft, sondern die Parameter anzupassen, dass die Presse in ihrem optimalen Arbeitsbereich betrieben werden kann. Das ist mangels Transparenz in den meisten Pressen nicht möglich. Ifm solutione hat ein ganzheitliches, modulares System für Umformpressen entwickelt das erlaubt diese Transparenz herzustellen und die Produktion zu sichern. Themen wie Schmierung, Hydraulik, Kräfte, Außermittigkeit , Energieverbrauch, Maschinendatenerfassung, Prädiktive Maintenance so wie wichtiger Steuerungs- und ERP Daten werden dabei berücksichtigt

Referent: Christoph Schneider | ifm solutions gmbh

Christoph Schneider, 56 Jahre alt, verheiratet 3 Kinder und wohne in Achern Baden-Württemberg, el. Techniker und TPM Fachmann. Ich bin in der ifm Solutions gmbh im Hauptreferent im Produktmanagement und verantworten die Solutions aus Hard-, Software und Dienstleistungen Darunter gehören die Lösungen rund um die Pressen.

10:00 Uhr
Anlageneffizienz mit guten Daten sicher und überprüfbar steigern mehr
Methoden zur systematischen Steigerung der Effizienz in Produktionsanlagen wie TPM oder OEE stellen zu-recht den Menschen an der Maschine in den Mittelpunkt. Traditionell werden wegen niedrigschwelliger Ein-stiege und einfacher Handhabung Messwerte auf Produktivitäts- und Effektivitätskennwerte wie bspw. Teile, Ausschuss oder Gutteile / Zeiteinheit reduziert. Bei technisch komplexeren Fragestellungen hat diese Vorge-hensweise zur Folge, dass jeder Verbesserungsansatz eine spezifische Taskforce mit Ursachenforschung und Verbesserungsversuchen benötigt. Angesichts der deutlich vereinfachten Messtechnik durch Sensoren und Systeme der ConSenses GmbH können die gewohnten OEE Prozesse einfach um anwenderspezifisch aufbe-reitete, verständlich dargestellte technologische Daten ergänzt werden die einerseits Grundursachen schnell offenlegen, andererseits Auswirkungen von Maßnahmen sofort visualisieren. Änderungen in laufenden Pro-duktionen können dadurch insbesondere bei neuen Produkten auf Bestandsanalgen, Bestandsprodukten auf Neuanlagen oder im Zusammenhang mit überholten Komponenten an Bestandsanlagen viel zielgerichteter und sicherer umgesetzt werden. Der einheitliche Datenstamm erlaubt darüber hinaus die einfache Einbin-dung weiterer Experten. In den vergangenen 7 Jahren hat die ConSenses in unzähligen Projekten an den ver-schiedensten Maschinentypen umfassende Produkte und Vorgehensweisen entwickelt, um für allen Ebenen (vom Einrichter über die Konstruktion und Methodenplanung bis zur Einkaufs- und Werksleitung) geeignete Daten abzuleiten und bereitzustellen. In der Praxis setzt recht schnell ein Gewohnheitseffekt ein, der dazu führt, dass Diskussionen datenbasiert erfolgen. Dadurch werden Maßnahmen wesentlich nachvollziehbarer und die Effektivität  abteilungs- und Unternehmensübergreifender Kommunikation steigt deutlich.
Referent: Dr.-Ing Jörg Stahlmann | ConSenses GmbH

2000 – 2011 TU-Darmstadt: Studium & Promotion zum Dr.-Ing. im Umfeld Umformtechnik
2000 – 2006 Data-Analytics im Umfeld Logistik- und Fabrikplanung
2011 – 2013 Data-Analytics & Beratung im Umfeld Logistik- und Fabrikplanung
2013 – Gründung der ConSenses GmbH mit Dr. Matthias Brenneis
Kaufmännische Leitung

10:30 Uhr
Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung
10:45 Uhr
Geführter Ausstellerrundgang und Meet the Experts in der Ausstellungsfläche
11:15 Uhr
Moderne „Pressenautomation“ – mit intelligenten modularen Systemen für die Automotive-Industrie
Referent: Achim Krauß | AP&T Automation, Pressen & Werkzeuge Vertriebs-GmbH

"2008 – 2011: Duales Studium Bachelor, Wirtschaftsingenieurwesen 2013 – 2015: Berufsbegleitendes Masterstudium, Wirtschaftsingenieurwesen Achim Krauß ist seit 2018 bei AP&T als Area Sales Manager Süddeutschland, ACH und Südeuropa tätig. Ausgehend von seiner 10 jährigen Erfahrung in der Umformtechnik (im Speziellen Vertrieb/ Projektmanagement/ Einkauf) hat er vor allem das große Ganze im Blick, sodass Pressenautomation und Presse möglichst effektiv zusammenarbeiten können."

11:45 Uhr
Effizienz durch weniger Greifer
Referent: Dr.-Ing Christian Löchte | FORMHAND Automation GmbH

Christian Löchte ist Mitgründer der FORMHAND Automation GmbH und als einer der Geschäftsführer tätig. Seit 2011 beschäftigt er sich mit der flexiblen Handhabung im Rahmen seiner Forschung an der TU Braunschweig. Seit 2016 arbeitet er in einem EXIST-Projekt zum Forschungstransfer, welches zur Produktentwicklung und schließlich zur Gründung der FORMHAND Automation GmbH führte. Dr.-Ing. Christian Löchte kümmert sich bei FORMHAND als promovierter Maschinenbauer und Wirtschaftsingenieur um die Prozessoptimierung bei unseren Kunden, das Marketing und den technischen Vertrieb.

12:15 Uhr
Wie Finanzierer ihre Kräfte bündeln können, um KMU zu unterstützen mehr
„So wichtig wie Schmierstoff für die Presse ist, ist die Liquidität für den gesamten Betrieb“

Sie kennen folgende Situation:
Sie haben einen lukrativen Auftrag generiert, müssen hierzu investieren in Maschinen, Werkzeuge und Material. All das muss zügig gehen, sonst geht der Auftrag zum Wettbewerb - Sie müssen also wie immer gut vorbereitet und abgesichert sein!
Notwendigerweise benötigen Sie hierfür ein ausreichendes Maß an gesicherter Liquidität, welche i.d.Vgh. über die Hausbank zur Verfügung stand.
Sollte eventuell, auch durch die Krise bedingt, die Bilanz 2020 unter Niveau des Vorjahres liegen, ist zu erwarten, dass die Banken eher vorsichtig reagieren - dies zumal in einzelnen Branchen auch vor Corona bereits Schwierigkeiten existierten.
Insofern sicherlich bereits heute ein guter Zeitpunkt, sich über alternative Finanzierungsformen wie Sale and Lease Back oder eine Warenlagerfinanzierung zu informieren, bei welchen ausschließlich die Werthaltigkeit und nicht die Bonität entscheidet.

Referent: Heinrich Mittag | Maturus Finance GmbH

Heinrich Mittag ist seit 2019 als Vertriebsleiter bei Maturus Finance GmbH tätig. Zuvor hatte er nach seinem abgeschlossenen BWL-Studium an der Georg August Universität in Göttingen und einem hieran folgendem Traineeship bei der heutigen Coface Gruppe verschiedene Positionen bei deutschen sowie US beheimateten Finanzierungsgesellschaften inne. Insbesondere verantwortete Heinrich Mittag die Neugeschäftsentwicklung mit Großkunden in der DACH Region für die Deutsche Leasing AG, Hewlett Packard und Dell und war maßgeblich an der Umsetzung deutscher und internationaler Finanzierungstransaktionen beteiligt. 2014 trat er als geschäftsführender Gesellschafter und Partner einer internationalen Unternehmensberatung im Bereich der Prozess- und Kostenoptimierung bei.

12:45 Uhr
Mittagspause und Meet the Experts in der Ausstellungsfläche
13:45 Uhr
Werkzeuglogistik im Presswerk – Lagern, Bereitstellen, Wechseln der Presswerkzeuge
Referent: Ingo Oberste-Dommes  | ODO-Engineering

Geschäftsführer

14:15 Uhr
Spannender Einblick: mehr Transparenz mit intelligenten Werkzeugspannern mehr
Agilität und Effizienz in Produktionsmitteln sind die Voraussetzung für erfolgreich produzierende Unternehmen der Umformtechnik. Die detaillierte Prozess- und Anlagenkenntnis in allen Betriebszuständen ist dabei ein entscheidender Faktor. Neben dem Ansatz, Maschinen auf Systemebene mit Einzelsensoren auszurüsten spielen Nachrüstlösungen auf Komponentenebene eine immer größere Rolle bspw. bei Retrofits. In der Wirkkette von der Maschinenkomponente bis zur Technologie kann die Spanntechnik an der Werkzeugschnittstelle von Umformmaschinen als ideale Informationsquelle betrachtet werden – prozessnah und maschinenintegral. Gemeinsam mit der Fa. Berg Spanntechnik hat das IWU ein neuartiges, intelligentes Werkzeugspannsystem entwickelt, welches sich ideal als Nachrüstlösungen an Pressen und Pressenlinien integrieren lässt. Dabei werden die mechanischen Basisfunktionalitäten der zugrundeliegenden automatischen Werkzeugspanner durch die digitalen Funktionen „Zustands-“, „Spannprozess-“ und „Umformprozessüberwachung“ erweitert. Spannfehler und Verschleißerscheinungen werden somit frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen planbar in die Abläufe integriert.
Durch die gemeinsame Auswertung ausgewählter Sensordaten des Werkzeugspanners und die Zusammenführung der resultierenden Informationen können auch technologisch relevante Informationen – etwa Änderungen im Presskraftverlauf – produktionsparallel erfasst werden. Dabei wird die dezentrale Anordnung der Werkzeugspanner und deren Anzahl genutzt, um mittels modellbasierter Auswertealgorithmen und virtueller Sensoren eine besonders hohe Informationsdichte zu erreichen.

Referent: Klaus Wehmeyer | Berg Spanntechnik
Referent: Robin Kurth | Fraunhofer-IWU

- Seit 2015 am IWU - Themenfelder: Intelligente Komponenten, Pressenanalysen und Industrie 4.0 - Aktuell Gruppenleiter für Umformmaschinen

14:45 Uhr
Simulative Unterstützung für Effiziente Schmierung und Materialoptimierung im Presswerk
Referent: Ralf Schmidt | AutoForm Engineering Deutschland GmbH

1983-86 Ausbildung zum Werkzeugmacher bei der Firma Allgaier Werke GmbH. 1986-90 Werkzeugmacher / 1990-92 Maschinenbautechniker.1992-1994 Werkzeugkonstruktion und Methodenauslegung .1994-1997 Wechsel in die NC und Wirkflächenkonstruktion mit CATIA V3. 1997 bekam ich die Leitungsfunktion für die Methodenplanung, Wirkfläche und NC-Programmierung. Von 2004 bis 2010 war ich als Leiter Engineering Allgaier Werke , Methodenplanung, Wirkflächenkonstruktion, NC-Programmierung und für Tryout verantwortlich. 2010 - Fa. AutoForm - Technical/Key-Account Manager/ Büro-Leiter Esslingen.

15:15 Uhr
Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung
15:30 Uhr
Vom Mythos zum Durchbruch: Einsatz von KI zur Qualitätssicherung im Presswerk mehr
Künstliche Intelligenz (KI) steht sinnbildlich für Industrie 4.0 und gilt als technischer Treiber dieser vierten industriellen Revolution.
Neben viel Hoffnung steht KI jedoch noch häufig für theoretische Ansätze, verheißungsvolle Ideen und nicht selten auch für überspitzten Hype.
Beim optischen Prüfprozess von Bauteilen in Presswerken passen Technologie und Bedarf wie "die Faust aufs Auge" zusammen.
Nicht nur theoretisch, auch praktisch. Dies zeigt die elunic AG mit der visuellen KI-Inspektionslösung AI.SEE™, welche bereits in immer mehr Presswerken zum Einsatz kommt.
So erkennen neuronale Netze äußerliche Fehlausprägungen und verbessern sich dabei gleichzeitig fortlaufend weiter. Beim Umformen entstandene Brüche oder Risse werden dem Nutzer sofort optisch in der Anwendung dargestellt. Die KI Technologie erweitert dabei die Möglichkeiten der automatisierten Prüfung, insbesondere die Robustheit bei
Fertigungseinflüssen und die Flexibilität bei Bauteilvariationen. Mit einem effizienten Anlernprozess bietet sie einen Quantensprung gegenüber bisherigen Lösungen.
Mit Referenzen aus der Praxis veranschaulicht Jonas Schaub (Vorstand bei der elunic AG) in seinem Vortrag, wie man selbst den Einstieg in KI und selbstlernende Systeme findet. Er zeigt auf, welche Rolle Erfahrungen mit Projekten in China und Erkenntnisse aus anderen Branchen für den Durchbruch spielten und gibt Impulse für den unkomplizierten Zugang zur KI.

Referent: Jonas Schaub | elunic AG

Jonas Schaub ist Vorstand der elunic AG, Anbieter der KI-Inspektionslösung™ AI.SEE und Industrie 4.0 Dienstleister. Jonas begleitete seit vielen Jahren eine Vielzahl an Digitalisierungsprojekten im industriellen Umfeld und gilt als Begründer von Manufacturing IoT. Dabei setzt er auf den Einzug von Machine Learning (KI) zur Optimierung und Unterstützung von Produktionsprozessen. Als Beirat und Berater liegen seine Schwerpunkte bei der Implementierung service-orientierter IIoT Geschäftsmodelle.

16:00 Uhr
Konturen, Oberflächen, 3D-Formen – Prozess-Sicherung durch neue Möglichkeiten der Bildverarbeitung mehr
BLECH – für die einen ein hauchdünnes (Edel-)Metall, für die anderen Metall(-Platten) mit 20mm und stärker: Immer jedoch mit ständig erweiterten Anforderungen an Formen, Oberflächen, Stärken, sowie immer neuen Prozessen des Umformens und Verbindens.
Hohe Qualitätsanforderungen bei gleichzeitig großen Flächen und hohen Geschwindigkeiten erfordern auch neue Möglichkeiten der optischen Überwachung und Steuerung verschiedenster Prozesse.
Es gilt bildgebende Verfahren in der Blechverarbeitung mit einer möglichst einfachen Verwendbarkeit und Einrichtung zu kombinieren. Dies setzt übergreifendes Verständnis für Materialien, Prozesse und Möglichkeiten der Bildverarbeitung voraus.
Wir unterstützen Sie dabei gern mit unserer langjährigen Expertise, damit Sie die neuen Möglichkeiten und Leistungsfähigkeiten der industriellen Bildverarbeitung optimal zu Ihrem Nutzen einsetzen können.
Machine Vision Expert Ralf Schimanski stellt Ihnen die neuesten Technologien von opdi-tex GmbH vor.
20 Jahre opdi-tex | wir bringen Maschinen das Sehen bei

Referent: Ralf Schimanski | opdi-tex GmbH

opdi-tex GmbH

16:30 Uhr
Effizienz und Nachhaltigkeit mit Wissensmanagement mehr
Wo beginnt Effizienz und wie wird man nachhaltig?
Diese oder ähnliche Fragen stellt man sich nur allzu oft im Arbeitsalltag, ohne dabei an Wissen zu denken. Wissen existiert schon dort, wo es viele noch nicht einmalmal erahnen… und zwar in jedem handeln. „Hätte ich das nur vorher schon gewusst, dass…“ solche Aussagen können mit Wissensmanagement nahezu ausgemerzt werden. Im Vortrag wird dargestellt, welche Arten von Wissen bestehen und warum Wissensmanagement wichtig ist.
Die 4 Stufen der WBI-Methode (der WBI-Prozess) zeigen auf, wie ein optimaler Umgang mit Wissen umgesetzt wird.Effizienz wird erreicht, wenn jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit an die relevante Information gelangen kann.
Nachhaltigkeit entsteht dann, wenn hinzukommende oder optimierte Erfahrungen die bestehenden Informationen verbessern oder aufwerten und dann sofort festgehalten werden. WBI: Wissen besser integrieren
Erfassen, Verteilen, Weiterentwickeln und Sichern, sind die Schlüsselaktivitäten zu einem optimalen Umgang mit der Ressource Wissen. - Mit der WBI-Methode fast ein Kinderspiel!

Referent: Markus Forro | Meusburger Georg GmbH & Co KG

"Mein Ziel ist es, einen Weg zu zeigen, um Wissen zu jeder Zeit von jedem Ort aus verfügbar zu machen. Mit der WBI-Methode wird Wissensmanagement nachhaltig und effizient."

17:00 Uhr
Podiumsdiskussion:
Effizienzsteigerung als Ziel – doch es führen viele Wege nach Rom!
Moderator: Christian Held, Held&Riedl
17:30 Uhr
Closing Ideas und Veranstaltungsende

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